Filmklub St. Pölten ZVR: 659600647

Chronik des Filmklubs

Im Februar 1957 entschloss sich eine Gruppe  von engagierten Filmern, sich regelmäßig zu  treffen und gründete einen Verein. Die  Gründungsmitglieder waren zuvor im ältesten  Verein dieser Art in Österreich, dem “Klub der  Kino-Amateure” eingetragen. Aus diesen Anfangstagen dieses Klubs sind  keine Informationen mehr erhalten und niemand  kann dazu befragt werden, doch mit der  Gründung der Klub-Zeitung, des vierteljährlich  erscheinenden “Mitteilungsblattes” konnten  viele wichtige Informationen in die Gegenwart  hinüber gerettet werden. Im Jahre 1970 schrieb der “Klub der  Filmamateure St. Pölten” gemeinsam mit dem  Kulturamt St. Pölten den Wettbewerb  “Kulturelles Niederösterreich” aus. Aufgrund  des durchschlagenden Erfolges wurde diese  Veranstaltung unter zusätzlicher Förderung der  Niederösterreichischen Landesregierung  regelmäßig ausgetragen. Dieser Bewerb ist  heute unter dem Namen “NÖ im Film” bekannt  und noch immer sehr populär. 1972 erhielt der Verein dank der Stadt-  Verantworlichen von St. Pölten ein Kellerlokal  in einer Villa in der Jahnstraße 20.  
Der St. Pöltner Schmalfilm-Verein zeichnete  sich unter anderem durch seine qualitativ  hervorragenden Spielfilme aus. Aber auch viele  andere Themen wie Reisefilme,  Dokumentationen sowie Reportagen wurden  erfolgreich filmisch aufbereitet.  Gerold Mitterbauer aus den Reihen der St.  Pöltner war es schließlich zu verdanken, daß  Niederösterreich zu einer selbständigen Region  innerhalb des Verbandes Österreichischer  Filmamateure” (VÖFA) wurde.  Unser Klub zeigte sich sehr an der modernen  Technik interessiert. Bereits 1988 wurde die  Videotechnik vorgestellt, doch dauerte es noch  einige Jahre, bis die erste Video-Schnittanlage in  Betrieb ging. 1995 erfolgte die erste Video-  Ausstrahlung über einen klubeigenen Beamer,  mit der Jahrtausendwende kam der Einstieg in  die digitale Technik und eine halbe Dekade  später die Einführung der HD-Schnitt- und  Abspieltechnik. 2010 erfolgte die Übersiedlung in das  Kellerlokal in der Kranzbichler-Straße 18, ein  Anlass für den Klub sich wieder mehr auf  enthusiastische Neuzugänger auszurichten. Weitere Informationen: siehe Archiv

Chronik des Filmklubs

Im Februar 1957 entschloss sich eine Gruppe  von engagierten Filmern, sich regelmäßig zu  treffen und gründete einen Verein. Die  Gründungsmitglieder waren zuvor im ältesten  Verein dieser Art in Österreich, dem “Klub der  Kino-Amateure” eingetragen. Aus diesen Anfangstagen dieses Klubs sind  keine Informationen mehr erhalten und niemand  kann dazu befragt werden, doch mit der  Gründung der Klub-Zeitung, des vierteljährlich  erscheinenden “Mitteilungsblattes” konnten  viele wichtige Informationen in die Gegenwart  hinüber gerettet werden. Im Jahre 1970 schrieb der “Klub der  Filmamateure St. Pölten” gemeinsam mit dem  Kulturamt St. Pölten den Wettbewerb  “Kulturelles Niederösterreich” aus. Aufgrund  des durchschlagenden Erfolges wurde diese  Veranstaltung unter zusätzlicher Förderung der  Niederösterreichischen Landesregierung  regelmäßig ausgetragen. Dieser Bewerb ist  heute unter dem Namen “NÖ im Film” bekannt  und noch immer sehr populär. 1972 erhielt der Verein dank der Stadt-  Verantworlichen von St. Pölten ein Kellerlokal  in einer Villa in der Jahnstraße 20.  
Der St. Pöltner Schmalfilm-Verein zeichnete  sich unter anderem durch seine qualitativ  hervorragenden Spielfilme aus. Aber auch viele  andere Themen wie Reisefilme,  Dokumentationen sowie Reportagen wurden  erfolgreich filmisch aufbereitet.  Gerold Mitterbauer aus den Reihen der St.  Pöltner war es schließlich zu verdanken, daß  Niederösterreich zu einer selbständigen Region  innerhalb des Verbandes Österreichischer  Filmamateure” (VÖFA) wurde.  Unser Klub zeigte sich sehr an der modernen  Technik interessiert. Bereits 1988 wurde die  Videotechnik vorgestellt, doch dauerte es noch  einige Jahre, bis die erste Video-Schnittanlage in  Betrieb ging. 1995 erfolgte die erste Video-  Ausstrahlung über einen klubeigenen Beamer,  mit der Jahrtausendwende kam der Einstieg in  die digitale Technik und eine halbe Dekade  später die Einführung der HD-Schnitt- und  Abspieltechnik. 2010 erfolgte die Übersiedlung in das  Kellerlokal in der Kranzbichler-Straße 18, ein  Anlass für den Klub sich wieder mehr auf  enthusiastische Neuzugänger auszurichten. Weitere Informationen: siehe Archiv