Filmklub St. Pölten

Chronik

des Filmklubs

Im Februar 1957 entschloss sich eine Gruppe von engagierten Filmern, sich regelmäßig zu treffen und gründete einen Verein. Die Gründungsmitglieder waren zuvor im ältesten Verein dieser Art in Österreich, dem “Klub der Kino-Amateure” eingetragen. Aus diesen Anfangstagen dieses Klubs sind keine Informationen mehr erhalten und niemand kann dazu befragt werden, doch mit der Gründung der Klub-Zeitung, des vierteljährlich erscheinenden “Mitteilungsblattes” konnten viele wichtige Informationen in die Gegenwart hinüber gerettet werden. Im Jahre 1970 schrieb der “Klub der Filmamateure St. Pölten” gemeinsam mit dem Kulturamt St. Pölten den Wettbewerb “Kulturelles Niederösterreich” aus. Aufgrund des durchschlagenden Erfolges wurde diese Veranstaltung unter zusätzlicher Förderung der Niederösterreichischen Landesregierung regelmäßig ausgetragen. Dieser Bewerb ist heute unter dem Namen “NÖ im Film” bekannt und noch immer sehr populär. 1972 erhielt der Verein dank der Stadt- Verantworlichen von St. Pölten ein Kellerlokal in einer Villa in der Jahnstraße 20.
Der St. Pöltner Schmalfilm-Verein zeichnete sich unter anderem durch seine qualitativ hervorragenden Spielfilme aus. Aber auch viele andere Themen wie Reisefilme, Dokumentationen sowie Reportagen wurden erfolgreich filmisch aufbereitet. Gerold Mitterbauer aus den Reihen der St. Pöltner war es schließlich zu verdanken, dass Niederösterreich zu einer selbständigen Region innerhalb des Verbandes Österreichischer Filmamateure” (VÖFA) wurde. Unser Klub zeigte sich sehr an der modernen Technik interessiert. Bereits 1988 wurde die Videotechnik vorgestellt, doch dauerte es noch einige Jahre, bis die erste Video-Schnittanlage in Betrieb ging. 1995 erfolgte die erste Video-Ausstrahlung über einen klubeigenen Beamer, mit der Jahrtausendwende kam der Einstieg in die digitale Technik und eine halbe Dekade später die Einführung der HD-Schnitt- und Abspieltechnik. 2010 erfolgte die Übersiedlung in das Kellerlokal in der Kranzbichler-Straße 18, ein Anlass für den Klub sich wieder mehr auf enthusiastische Neuzugänger auszurichten. Weitere Informationen: siehe Archiv
Filmklub St. Pölten

Chronik

des Filmklubs

Der St. Pöltner Schmalfilm-Verein zeichnete sich unter anderem durch seine qualitativ hervorragenden Spielfilme aus. Aber auch viele andere Themen wie Reisefilme, Dokumentationen sowie Reportagen wurden erfolgreich filmisch aufbereitet. Gerold Mitterbauer aus den Reihen der St. Pöltner war es schließlich zu verdanken, dass Niederösterreich zu einer selbständigen Region innerhalb des Verbandes Österreichischer Filmamateure” (VÖFA) wurde. Unser Klub zeigte sich sehr an der modernen Technik interessiert. Bereits 1988 wurde die Videotechnik vorgestellt, doch dauerte es noch einige Jahre, bis die erste Video- Schnittanlage in Betrieb ging. 1995 erfolgte die erste Video- Ausstrahlung über einen klubeigenen Beamer, mit der Jahrtausendwende kam der Einstieg in die digitale Technik und eine halbe Dekade später die Einführung der HD-Schnitt- und Abspieltechnik. 2010 erfolgte die Übersiedlung in das Kellerlokal in der Kranzbichler-Straße 18, ein Anlass für den Klub sich wieder mehr auf enthusiastische Neuzugänger auszurichten. Weitere Informationen: siehe Archiv
Im Februar 1957 entschloss sich eine Gruppe von engagierten Filmern, sich regelmäßig zu treffen und gründete einen Verein. Die Gründungsmitglieder waren zuvor im ältesten Verein dieser Art in Österreich, dem “Klub der Kino-Amateure” eingetragen. Aus diesen Anfangstagen dieses Klubs sind keine Informationen mehr erhalten und niemand kann dazu befragt werden, doch mit der Gründung der Klub-Zeitung, des vierteljährlich erscheinenden “Mitteilungsblattes” konnten viele wichtige Informationen in die Gegenwart hinüber gerettet werden. Im Jahre 1970 schrieb der “Klub der Filmamateure St. Pölten” gemeinsam mit dem Kulturamt St. Pölten den Wettbewerb “Kulturelles Niederösterreich” aus. Aufgrund des durchschlagenden Erfolges wurde diese Veranstaltung unter zusätzlicher Förderung der Niederösterreichischen Landesregierung regelmäßig ausgetragen. Dieser Bewerb ist heute unter dem Namen “NÖ im Film” bekannt und noch immer sehr populär. 1972 erhielt der Verein dank der Stadt- Verantworlichen von St. Pölten ein Kellerlokal in einer Villa in der Jahnstraße 20.