Filmklub St. Pölten ZVR: 659600647

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Initiative

“Mein Filmprojekt”

In den letzten Jahren sind Produktionen unserer Mitglieder kontinuierlich zurückgegangen. Andererseits wagen sich manche unserer Neuzugänge trotz regelmäßiger kurzer Filmtipps zu Beginn der Klubabende und Workshops nicht über eigene Projekte, was ihre Unsicherheit noch verstärkt. Aus diesem Grund startet der Filmklub die Initiative “Mein Filmprojekt”. Der Hintergrund ist, das Selbstvertrauen der einzelnen Filmer zu stärken sowie durch Filmproduktionen, die mehrere Rollen benötigen, das gemeinschaftliche Arbeiten an einer Produktion zu fördern, was einerseits das Gemeinschaftsgefühl verstärken soll, andererseits den Film-Begeisterten durch die Verteilung dieser Rollen, wie Kameraführung, Ton, Licht, Nachbearbeitung usw. das in unserem Klub zweifellos vorhandene Know How durch Filmpraxis wieder in Erinnerung zu rufen oder zu übermitteln. Das Konzept ist: Das Klub-Mitglied, das einen Film realisieren möchte und eine Idee dazu hat (aber noch nicht weiß, wie es am besten diesen Film realisiert - oder es weitere Filmer zur Realisierung dieses Projektes benötigt) füllt die Eckdaten seines Projektes (Arbeitsname, Autor, Kategorie, Handlung, Dauer) elektronisch aus und druckt das Blatt oder alternativ die unbeschriebene PDF-Datei aus und trägt in letztere die Informationen händisch ein. Projekt-Formular (Word) Projekt-Formular (PDF) Das ausgedruckte Blatt wird im Klublokal befestigt, sodass es von jedermann einsehbar ist. Bei Bedarf (und das wird strengstens empfohlen) kontaktiert der Autor 1 bis 3 erfahrene Film-Freunde, um in einem Treffen der Geschichte des Films einen Rahmen zu geben (Roter Faden, fehlende Informationen, Vermeidung Widersprüche, …). Danach legt der Autor einen Termin sowie die Teilnehmer und ihre Funktionen fest. Können nicht alle Rollen von Klubmitgliedern ausgefüllt werden, bietet die Klubleitung Unterstützung an und sucht klubfremde Film-Interessierte. Ebenso kontaktiert der Autor bei Bedarf schnitt-erfahrene Mitglieder zur Bearbeitung seines Films. Weiters ist es erwünscht, beim Set und/oder Nachbearbeitung den einen oder anderen Interessenten mit fehlender Erfahrung einzubinden. Zuletzt ein Beispiel aus der Praxis: Begegnung auf tiefster Ebene

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“Mein Filmprojekt”

In den letzten Jahren sind Produktionen unserer Mitglieder kontinuierlich zurückgegangen. Andererseits wagen sich manche unserer Neuzugänge trotz regelmäßiger kurzer Filmtipps zu Beginn der Klubabende und Workshops nicht über eigene Projekte, was ihre Unsicherheit noch verstärkt. Aus diesem Grund startet der Filmklub die Initiative “Mein Filmprojekt”. Der Hintergrund ist, das Selbstvertrauen der einzelnen Filmer zu stärken sowie durch Filmproduktionen, die mehrere Rollen benötigen, das gemeinschaftliche Arbeiten an einer Produktion zu fördern, was einerseits das Gemeinschaftsgefühl verstärken soll, andererseits den Film-Begeisterten durch die Verteilung dieser Rollen, wie Kameraführung, Ton, Licht, Nachbearbeitung usw. das in unserem Klub zweifellos vorhandene Know How durch Filmpraxis wieder in Erinnerung zu rufen oder zu übermitteln. Das Konzept ist: Das Klub-Mitglied, das einen Film realisieren möchte und eine Idee dazu hat (aber noch nicht weiß, wie es am besten diesen Film realisiert - oder es weitere Filmer zur Realisierung dieses Projektes benötigt) füllt die Eckdaten seines Projektes (Arbeitsname, Autor, Kategorie, Handlung, Dauer) elektronisch aus und druckt das Blatt oder alternativ die unbeschriebene PDF-Datei aus und trägt in letztere die Informationen händisch ein. Projekt-Formular (Word) Projekt-Formular (PDF) Das ausgedruckte Blatt wird im Klublokal befestigt, sodass es von jedermann einsehbar ist. Bei Bedarf (und das wird strengstens empfohlen) kontaktiert der Autor 1 bis 3 erfahrene Film-Freunde, um in einem Treffen der Geschichte des Films einen Rahmen zu geben (Roter Faden, fehlende Informationen, Vermeidung Widersprüche, …). Danach legt der Autor einen Termin sowie die Teilnehmer und ihre Funktionen fest. Können nicht alle Rollen von Klubmitgliedern ausgefüllt werden, bietet die Klubleitung Unterstützung an und sucht klubfremde Film-Interessierte. Ebenso kontaktiert der Autor bei Bedarf schnitt-erfahrene Mitglieder zur Bearbeitung seines Films. Weiters ist es erwünscht, beim Set und/oder Nachbearbeitung den einen oder anderen Interessenten mit fehlender Erfahrung einzubinden. Zuletzt ein Beispiel aus der Praxis: Begegnung auf tiefster Ebene